Amt des Bundespräsidenten: Merz legt sich fest: Steinmeiers Nachfolge soll eine Frau antreten
Die Bewertung zeigt, wie gut die geprüften Tatsachen zum Zeitpunkt der Prüfung durch unabhängige Quellen gestützt werden. Sie ist kein Urteil über absolute Wahrheit und keine Bewertung des Mediums.
Hohe Verlässlichkeit Wie wird das berechnet?
- 8 bestätigt
- 0 widerlegt
- 0 nicht überprüfbar
- 4 nicht geprüft
Bestätigte Fakten
-
Bestätigt Bundeskanzler Friedrich Merz sagte bei der nicht-öffentlichen CDU-Kreisvorsitzendenkonferenz in Berlin, er sei festgelegt, dass es eine Frau werden müsse.
KI Mehrere Ergebnisse geben das Zitat wörtlich wieder: Merz sagte bei der nicht-öffentlichen CDU-Kreisvorsitzendenkonferenz in Berlin „Ich bin festgelegt, in der Frage, dass es eine Frau werden muss“. Die Angaben stammen aus Teilnehmerkreisen, die über die dpa vermittelt wurden, und die Treffer beruhen damit alle auf derselben Quelle. Nicht geprüft werden konnte, ob der Satz exakt so fiel, da keine Originalaufnahme oder offizielle Mitschrift vorliegt.
- sueddeutsche.de Merz spricht sich für Bundespräsidentin aus - Politik - SZ.de stützt
- handelsblatt.com Bundespolitik: Merz spricht sich für Frau als Bundespräsidentin aus stützt
- zdfheute.de Steinmeier-Nachfolge: Merz spricht sich für Frau aus stützt
- faz.net Merz will eine Frau an der Staatsspitze | FAZ stützt
- tagesschau.de Merz spricht sich bei Steinmeier-Nachfolge für Frau aus | tagesschau.de stützt
-
Bestätigt Merz kündigte an, der Partei eine gemeinsame Kandidatin der politischen Mitte für das Amt des Bundespräsidenten vorzuschlagen.
KI Mehrere Ergebnisse geben übereinstimmend wieder, dass Bundeskanzler Merz bei der nicht-öffentlichen CDU-Kreisvorsitzendenkonferenz gesagt hat: „Ich werde der Partei eine gemeinsame Kandidatin vorschlagen, eine Kandidatin der politischen Mitte.“ Die Zitate stammen aus Nachrichtenagenturen bzw. Teilnehmerangaben, nicht aus einer öffentlichen Primärquelle. Nicht überprüfbar sind die Einzelheiten der Sitzung, die im Claim nicht genannt werden.
- tagesschau.de Merz spricht sich bei Steinmeier-Nachfolge für Frau aus | tagesschau.de stützt
- zdfheute.de Steinmeier-Nachfolge: Merz spricht sich für Frau aus stützt
- zeit.de Friedrich Merz will Frau als Staatsoberhaupt vorschlagen stützt
- welt.de Erste Frau im höchsten Amt: Merz kündigt „Kandidatin der politischen Mitte“ für Steinmeier-Nachfolge an - WELT stützt
-
Bestätigt Die Amtszeit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier endet im März.
KI Mehrere Suchergebnisse bestätigen, dass Steinmeiers zweite Amtszeit im März endet: Wikipedia nennt den 18. März 2027, hessenschau.de spricht von Mitte März 2027 und BR24 von einem Ende im März nach der Bundesversammlung im Februar 2027. Der genaue Tag wurde nur von Wikipedia genannt.
-
Bestätigt Die Bundesversammlung entscheidet im Januar über die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier.
KI Mehrere Quellen belegen, dass die Bundesversammlung am 30. Januar 2027 den Nachfolger von Steinmeier wählt; der Termin wurde laut Bundestag von Bundestagspräsidentin Klöckner festgelegt. Nicht geprüft werden konnte lediglich, ob der Termin inzwischen verbindlich ist. Der Wortlaut „entscheidet im Januar“ wird auch in einem ZDF-Artikel wiedergegeben.
- deutschlandfunk.de Steinmeier-Nachfolge - Bundespräsidentenwahl findet am 30. Januar 2027 statt stützt
- tagesschau.de Wahl des Bundespräsidenten: Wer folgt auf Steinmeier? | tagesschau.de stützt
- de.wikipedia.org Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2027 – Wikipedia stützt
- zdfheute.de Steinmeier-Nachfolge: Merz spricht sich für Frau aus stützt
- bundestag.de Bundesversammlung und Wahl des Bundespräsidenten - Deutscher Bundestag stützt
-
Bestätigt Die CDU-Präsidiumssitzung findet am 9. November statt.
KI Mehrere Suchergebnisse (FAZ, BILD, BR24, tagesschau.de) nennen übereinstimmend den 9. November als Termin der CDU-Präsidiumssitzung zur Bundespräsidentenkandidatur. Nicht geprüft werden konnte lediglich, ob der Termin inzwischen verschoben wurde, da die Ergebnisse dazu nichts enthalten.
- faz.net Wer wird Bundespräsident? Die Frage verfolgt Merz bis Asien | FAZ stützt
- bild.de Bundespräsidentenamt: Will Merz eigene Kandidatin gegen Söder durchsetzen? | Politik | BILD.de stützt
- br.de Ilse, Ines, Julia oder doch ein Mann – wer wird Bundespräsident? | BR24 stützt
- tagesschau.de Steinmeier-Nachfolge: Die Kandidatensuche wird zur Machtfrage | tagesschau.de stützt
- tagesschau.de Nachfolge für Steinmeier: Merz beharrt auf CDU-Vorschlagsrecht | tagesschau.de stützt
-
Bestätigt CSU-Chef Markus Söder hat die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten vorgeschlagen.
KI Mehrere Ergebnisse belegen, dass CSU-Chef Markus Söder die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner als Kandidatin für das Bundespräsidentenamt nannte bzw. vorschlug; laut tagesschau.de hat Söder sie "später dann vorgeschlagen". Nicht geprüft werden konnte das genaue Datum des Vorschlags, da die Ergebnisse dazu keine eindeutigen Angaben machen.
-
Bestätigt Die CDU stellt die meisten Delegierten in der Bundesversammlung und hat das Vorschlagsrecht für das Amt des Bundespräsidenten.
KI Die WELT-Meldung stellt ausdrücklich fest, dass die CDU die meisten Delegierten in der Bundesversammlung stellt und das Vorschlagsrecht hat; die taz-Meldung (dpa) bestätigt den Anspruch der CDU als stärkste Kraft in der Bundesversammlung. Beide Berichte scheinen auf dieselbe dpa-Berichterstattung zurückzugehen, und die genaue Delegiertenzahl wird nicht genannt.
-
Bestätigt Union und SPD haben in der Bundesversammlung zusammen eine Mehrheit von etwa 50 Stimmen.
KI Mehrere Ergebnisse bestätigen, dass CDU/CSU und SPD in der Bundesversammlung gemeinsam die absolute Mehrheit haben. Laut DER SPIEGEL kommen CDU/CSU auf 433 und die SPD auf 252 bis 254 Stimmen, zusammen etwa 685 von 1.260, also rund 50 bis 55 Stimmen über der Hälfte. Die genaue Formulierung „etwa 50 Stimmen“ wird nur grob bestätigt, da die Ergebnisse je nach Quelle leicht abweichen und die Landeswahlen noch ausstehen.
- spiegel.de Bundesversammlung: Schwarz-rot hat bei Bundespräsidentenwahl klare Mehrheit - DER SPIEGEL stützt
- wahlrecht.de 18. Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten – Prognose der Zusammensetzung stützt
- tagesschau.de Wahl des Bundespräsidenten: Wer folgt auf Steinmeier? | tagesschau.de stützt
- table.media 18. Bundesversammlung: Wahl des Staatsoberhaupts voraussichtlich am 14. Februar 2027 • Table.Briefings stützt
Nicht geprüft
Wir prüfen pro Artikel nur eine begrenzte Zahl von Fakten, damit der Dienst kostenlos bleibt. Sie zählen nicht zur Bewertung.
- Die Bundesversammlung besteht aus 630 Bundestagsabgeordneten und ebenso vielen Wahlleuten der Länder.
- Karin Prien und Julia Klöckner werden als mögliche Kandidatinnen für das Amt des Bundespräsidenten gehandelt.
- Merz will auch die Grünen in die Kandidatensuche für das Amt des Bundespräsidenten einbeziehen.
- Merz hatte früher Sympathie für eine Kandidatin geäußert, sich aber nicht festgelegt.
Annahmen des Autors
Vorhersagen oder Schlussfolgerungen im Artikel. Sie lassen sich nicht prüfen.
- Eine Vorentscheidung über die Kandidatur könnte in der Sitzung der CDU-Gremien am kommenden Montag fallen.
- Merz präferiert eine Frau als künftiges Staatsoberhaupt.